"Dem Leben auf der Spur" heißt der Schöpfungspfad bei Simmerath-Hirschrott. Das Projekt des Netzwerks "Kirche im Nationalpark Eifel" und der Nationalparkverwaltung ist als meditative Wanderung gedacht. Auf schmalen Pfaden soll es mithilfe von zehn Stationen einen spirituellen Zugang zur Natur ermöglichen.
"Dem Leben auf der Spur" heißt der Schöpfungspfad bei Simmerath-Hirschrott.
Startpunkt ist der Parkplatz Finkenauel in Simmerath-Erkensruhr. Von diesem Parkplatz aus sind es rund 1,3 Kilometer zum Einstieg des Schöpfungspfades. Der Schöpfungspfad ist drei Kilometer lang und kann zum Rundweg erweitert werden.
Entlang von zehn Stationen geht es bei der meditativen Wanderung bergauf zur Leykaul auf der Dreiborner Hochfläche. Tafeln mit weltlichen Texten sowie Ausschnitten aus der Bibel begleiten Sie. Auch ein Steinlabyrinth ist integriert. Es soll den Weg zur Mitte und damit zu sich selbst symbolisieren.
Der Brand bei Hürtgenwald-Gey ist vollständig gelöscht, das Feuer im Hohen Venn ist unter Kontrolle. Alle Zufahrtsstraßen sowie die Rad- und Wanderwege in der Rureifel außerhalb der beiden gesperrten Brandflächen sind frei. Es gibt keine Einschränkungen mehr auf der Vennbahn. Die Warnungen zur Luftqualität sind aufgehoben auch die Messungen des LANUK zeigen keine bedenkliche Schadstoffbelastung der Luft. Alle Betriebe sind regulär geöffnet und freuen sich auf Gäste.