Die Rureifel steckt voller kleiner Entdeckungen – oft direkt am Wegesrand. Wer aufmerksam unterwegs ist, findet nicht nur schöne Aussichten, sondern auch besondere Plätze zum Verweilen, Staunen und Innehalten: eine versteckte Waldkapelle, ein liebevoll gestalteter Wassergarten, ein Spielplatz mitten im Grünen oder einfach eine Bank mit Blick über weite Landschaften. Diese stillen, manchmal überraschenden Orte machen jede Tour durch die Rureifel zu einem Erlebnis – für Ruhesuchende, Naturfreunde und neugierige Entdecker.
Das Rote Haus wurde um 1760 von dem Tuchmacher und Kaufmann Johann Heinrich Scheibler als Wohn- und Geschäftshaus erbaut. Mit seiner Einrichtung in den Stilen Rokoko, Louis-seize und Empire spiegelt es noch heute den Glanz großbürgerlicher Wohnkultur in einer seltenen Geschlossenheit wider.
Besondere Mullion-Strukturen in Simmerath-Dedenborn.
Ehemalige Ölmühle aus dem 17. Jahrhundert im Tiefenbachtal
Der Sage nach soll Kaiser Karl der Große sich bei einem Jagdausflug von seiner nahen Residenz Aachen aus im Hohen Venn verirrt haben und gezwungen gewesen sein, auf diesem großen Quarzitfelsen zu übernachten.
Der Kupferhof Schart zählt zu den früheren Hofanlagen Stolbergs und lässt trotz umfassendem Umbau noch gut die ursprüngliche Bauweise erkennen
Die Wehebachtalsperre in der Gemeinde Hürtgenwald ist die drittgrößte und wohl ursprünglichste Talsperre des gesamten Raumes der Nordeifel. Sie bietet dem Wanderer zahlreiche Wanderwege und eindrucksvolle Möglichkeiten, das Element Wasser zu erleben.
Nachbau einer alten Postkutsche.
Rast- und Erlebnisplatz am Eifelsteig.
Kleine idyllische Kapelle im Wald oberhalb von Erkensruhr.
Das gesunde Wasser aus dem Brunnen am Heilsteinhaus in Einruhr steht für jedermann kostenfrei zur Verfügung.
13 Meter hoher Aussichtsturm mit 76 Stufen am Eifel-Blick "Burgberg".
Die Kalltalsperre in der Gemeinde Simmerath.
Als einziger Konglomeratfelsen im Monschauer Land liegt am Rande des Hohen Venn der gewaltige, 80 Meter lange Felsen der Richelsley. Ihn krönt das 1890 zu Ehren des Priors Stephan Horrichem, des Apostels vom Hohen Venn, errichtete Kreuz.
Der Walderlebnisparcours an der Kölschkier im Perlenbachtal bei Monschau ist ein Abenteuerspielplatz für echte Outdoorfans und ein optimales Ausflugsziel in der Eifel für die ganze Familie. Kinder wie auch Erwachsene können auf dem Parcours an neun unterschiedlichen Stationen den Lebensraum Wald mit all ihren Sinnen erleben. Spielerisch werden pädagogisch wertvolle Lernprozesse in Gang gebracht. So wird das Bewusstsein für den Umgang mit der Natur geschärft.
Wassergarten am Heilsteinhaus Einruhr.
Die überwiegende Mehrzahl der von der Stolberg-Touristik angebotenen Führungen beginnen am Galminusbrunnen Und das aus guten Gründen, denn diese Brunnenskulptur liegt erstens direkt gegenüber unserer Stolberg-Touristik und zweitens in unmittelbarer Nähe der reizvollen Altstadt.
Rastplatz auf dem Meuchelberg
Der Waldspielplatz in Obermaubach lädt Groß und Klein zu einer Auszeit ein.
Die Dreilägerbach-Talsperre, die in den Jahren 1909 bis 1911 errichtet worden ist, befindet sich zwischen Roetgen und Rott.
1905 nahm das Wasserkraftwerk in Heimbach an der Urfttalsperre als damals größtes Wasserkraftwerk der Welt seinen Betrieb auf.
Direkt am Vichtbach gelegener ehemaliger Kupferhof
Der Perlenbach bei Monschau ist seit 1956 zur Trinkwasserversorgung gestaut.
Der Aachener Baumeister Couven errichtete das Gebäude 1783 nach dem Vorbild der Stadthäuser des Adels für den Tuchfabrikanten M.P.W. Troistorff. Im Sinne des Zeitgeistes wurde das Fachwerkhaus verputzt und mit Ornamenten verziert. Reiche Schnitzereien an Türen mit Supraporten und Kunstschmiedearbeiten an Treppen- und Balkongeländer zeugen vom Prunk und Wohlstand der Bewohner.
Eine der repräsentativeren Hofanlagen, die auch heute noch gut erhalten und bewohnt ist
Ehemaliges Werksgebäude des Hammerwerkes.
Der Turm auf dem Rahmenberg über dem Marktplatz gehört zu den markantesten Punkten der Stadt. Über einen Fußweg über den "Halben Mond" einem weiteren Ausblick auf dem Weg nach oben, ist die Ruine in wenigen Minuten zu erreichen.
Vielleicht der schönste Kupferhof Stolbergs, der grundlegend renoviert im alten Glanz erstrahlt
Der Brand bei Hürtgenwald-Gey ist vollständig gelöscht, das Feuer im Hohen Venn ist unter Kontrolle. Alle Zufahrtsstraßen sowie die Rad- und Wanderwege in der Rureifel außerhalb der beiden gesperrten Brandflächen sind frei. Es gibt keine Einschränkungen mehr auf der Vennbahn. Die Warnungen zur Luftqualität sind aufgehoben auch die Messungen des LANUK zeigen keine bedenkliche Schadstoffbelastung der Luft. Alle Betriebe sind regulär geöffnet und freuen sich auf Gäste.