Drei Länder – ein Fluss: Beim Radwandern auf dem RurUfer-Radweg zwischen der Quelle im Hohen Venn bei Botrange (Belgien) und der Mündung in die Maas bei Roermond (Niederlande) ist die Rur ihr ständiger Weggefährte.
Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise auf der Website des Rurufer Radwegs.
Von der Quelle im Hohen Venn in Belgien bis zur Mündung im niederländischen Roermond führt der RurUfer-Radweg auf rund 170 Kilometern durch abwechslungsreiche Naturräume, geschlossene historische Stadtkerne und landschaftliche Idyllen. Beginnend an der Aussichtsplattform "Signal de Botrange", dem höchsten Punkt Belgiens, steuert der Gast nach waldreichen Abschnitten die alte Tuchmacherstadt Monschau an. Stets die Rur zur Seite, breitet sich ab Einruhr die Eifeler Seenplatte und der Nationalpark Eifel vor dem Besucher aus. Durch einzigartige Landschaften wie die Jülicher Börde und das indeland zeigt sich auch der weitere Verlauf auf der letzten Etappe durch das Heinsberger Land bis in die Niederlande als sehr fahrradfreundlich.
Neben den naturräumlichen Highlights gibt es noch viel zu entdecken: Erkunden Sie beschauliche Dörfer in den weitläufigen Rurauen und spannende Museen im Heinsberger Land. Genießen Sie das Flair der Altstadt Monschau und erleben Sie den landschaftlichen Wandel im indeland. Burgen, Schlösser und Buntsandsteinfelsen bieten zwischen Heimbach und Jülich die Möglichkeit zu interessanten Zwischenstopps.
Rureifel Tourismus GmbH
Matthias-Zimmermann-Straße 14a
52152 Simmerath
Der Brand bei Hürtgenwald-Gey ist vollständig gelöscht, das Feuer im Hohen Venn ist unter Kontrolle. Alle Zufahrtsstraßen sowie die Rad- und Wanderwege in der Rureifel außerhalb der beiden gesperrten Brandflächen sind frei. Es gibt keine Einschränkungen mehr auf der Vennbahn. Die Warnungen zur Luftqualität sind aufgehoben auch die Messungen des LANUK zeigen keine bedenkliche Schadstoffbelastung der Luft. Alle Betriebe sind regulär geöffnet und freuen sich auf Gäste.