Tagestour mit dem Fahrrad vom Bahnhof Jülich bis zum Bahnhof Heimbach über den RurUfer-Radweg, 50 km
Wie unterschiedlich doch Landschaften sein können! Auf der Tagestour auf dem RurUfer-Radweg von Jülich bis nach Heimbach wird dies besonders deutlich. Die knapp 50 Kilometer verdeutlichen den Wandel – mal menschengemacht, mal naturbelassen. Von Jülich führt der Radweg zunächst durch die fruchtbare Bördelandschaft. Auf den Feldern gedeihen Getreide und Raps vortrefflich. In Schopenhoven ändert sich die Landschaft, sie ist hier geprägt durch den Braunkohletage. Am Aussichtspunkt reicht der Blick tief hinein in den Tagebau und die Radler erfahren, wie in den nächsten Jahren das Abbaugebiet wieder renaturiert wird – eine Landschaft vom Menschen gemacht. Doch nun locken die Rurauen und der Stausee Obermaulbach, wo im Café Flink Zeit für eine Kaffeepause ist.
Die Buntsandsteinfelsen begleiten die Radler auf ihrer Radtour, vom Wasser begleitet, passieren sie Abenden - mit seinen Fachwerkhäusern ist der Ort ein Bild der Verwurzelung der Menschen mit ihrer Region. Tritt für Tritt fährt es sich mit dem E-Bike locker in Richtung Nationalpark Eifel, wo die Natur Natur sein darf. Entlang der mäandrierenden Rur verläuft die Strecke bis nach Heimbach. Von dort bringt die Rurtalbahn die Radler zurück an ihren Ausgangsort.
Wir empfehlen diese Tour als E-Bike Tour
Eifel Tourismus GmbH
Kalvarienbergstraße 1
54595 Prüm
Der Brand bei Hürtgenwald-Gey ist vollständig gelöscht, das Feuer im Hohen Venn ist unter Kontrolle. Alle Zufahrtsstraßen sowie die Rad- und Wanderwege in der Rureifel außerhalb der beiden gesperrten Brandflächen sind frei. Es gibt keine Einschränkungen mehr auf der Vennbahn. Die Warnungen zur Luftqualität sind aufgehoben auch die Messungen des LANUK zeigen keine bedenkliche Schadstoffbelastung der Luft. Alle Betriebe sind regulär geöffnet und freuen sich auf Gäste.