Jupp Hammerschmidt: Ne baschtich fracke Wönk
06.10.2017

Heimbach

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Nichts bestimmt das Leben in der Eifel so sehr wie der heftige, ekelhafte, fiese Wind. „Ne baschtisch wracke Wönk“. Der Wind ist so grausam – da musst du dir schon einen „Wrack“ mehr anziehen. Oder auch zwei. Und wenn du das nicht tust, zerbirst es dich. Und „zerbersten“ heißt im Eifeler Platt „baschte“: „Ne baschtisch wracke Wönk“ also. Und als natürlichen Windschutz haben die Eingeborenen dann im Laufe der Jahrtausende bekanntlich hohe Buchenhecken angebaut, beschnitten und liebevoll gepflegt, bis sie schließlich das wurden, was sie heute sind: Das achte Weltwunder.


 


Jupp Hammerschmidt, als geborener Höfener, weiß natürlich ganz genau, wie die Welt sich immer schon darbot – von hinter der Hecke gesehen. Er erzählt in seinem Programm u.a. davon, welch zentrale Rolle Brei früher im Eifeler Ernährungsplan spielte, mit und ohne Rosinen, aber immer mit Haut und Knubbelen und immer mit einem Schuss Himbeersaft, neben Maggi die zweite kulinarische Säule in der Eifel der Nachkriegszeit……


 


12 Euro bei


Vorbestellung:  Augustynak 01522 4328720 sowie 02446 2133228 oder


Im Vorverkauf: Salon Marlene Baumann-Vasbender in Hasenfeld


 


14 Euro an der Abendkasse


 

Auf einen Blick

Termine

  • Einmalig am 6. Oktober 2017
    Um 19:30 Uhr

Ort

Hengebachstraße 69
52396 Heimbach


Kontakt

Kulturtreff 69
Hengebachstraße 69
52396 Heimbach
Telefon: (0049) 1522 4328720

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