Der Kampf um die Talsperren der Eifel im 2. Weltkrieg
08.02.2020

Heimbach

Inhalte teilen:

 

Der Kampf um die Talsperren der Eifel im 2. Weltkrieg

Beginndatum: 08.02.2020
Kursnummer: P1203A
Ort: Wasserkraftwerk Heimbach, , 52396 Heimbach-Hasenfeld

Bilddokumentation und dokumentarische Exkursion
Vor über 70 Jahren, im Februar 1945, trat die "Hürtgenwaldschlacht" mit dem Kampf um die Talsperren der Eifel in seine entscheidende Phase. Das brachte die Wende und das Ende des Zweiten Weltkrieges in unserer Region. Mit diesen Kriegsereignissen haben sich sowohl amerikanische als auch deutsche Teilnehmer und später auch Militärhistoriker intensiv auseinandergesetzt. Was die damaligen Kampfteilnehmer leidvoll erfahren mussten, kennen wir heute meist nur aus den unterschiedlichen Kriegsberichten oder aus oft fehlerhaften Erzählungen.
Was geschah aber wirklich am 9. und 10. Februar 1945 - und damit genau auf dem Tag vor 74 Jahren?
Wir spüren den heute bekannten Fakten und hier insbesondere dem Bericht des Pionierleutnants Hermann Mangels nach, der, von der "Obersten Heeresleitung" befohlen, seit Weihnachten 1944 die Sprengung der Grundablässe der Rur- und Urfttalsperre vorbereitete und die Ladungen im Februar 1945 zündete.
An einem authentischen Ort, im WASSERKRAFTWERK HEIMBACH, werden die Teilnehmer in einer allgemein verständlichen Power-Point-Präsentation mit dem Aufbau und der Systematik der Talsperren vertraut gemacht und lernen die Akteure und ihre Aktivitäten kennen. Auf einer anschließenden kleinen Wanderung rund um das "Toosbecken" erreichen wir die Orte des damaligen Geschehens und folgen anhand von Karten, Berichten und Originalfotos der Frage nach Ursache und Wirkung. 

Auf einen Blick

Termine

  • Einmalig am 8. Februar 2020
    Um 10:00 Uhr

Ort

52396 Heimbach

Kontakt

Wasserkraftwerk Heimbach
52396 Heimbach

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn