Radtour Eifel: Hopfenfelder am Prüm-Radweg, © Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH - Dominik Ketz

Radreise: Bahntrassen-Radrunde
ab 219,00 €

Eifel Tourismus GmbH | Prüm

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Nirgendwo ist das Netz an Bahntrassenradwegen so dicht wie in der Eifel. Wo einst die Dampflok schnaubte, genießt man heute auf dem Fahrrad das faszinierende Landschaftspanorama der Eifel und eine bequeme Streckenführung mit nur durchschnittlich 2 Prozent Steigung. Die Wege überbrücken tiefe Täler über meterhohe Viadukte und queren hohe Berge durch beleuchtete Tunnel.
All diese Vorzüge vereint diese Radtour Eifel! Sie folgt zunächst den Flussläufen von Kyll, Nims, Prüm und Enz und wählt damit, gleich dem Wasser und in großen Teilen gleich den ehemaligen Bahnlinien, den leichtesten Weg durch die Mittelgebirgslandschaft. Ab Prüm fährt man bis ins belgische St. Vith und von dort auf der Vennbahn durchgängig bis kurz vor Kronenburg auf ehemaligen Bahntrassen. Fahrgenuss wie auf Schienen! Und von Stadtkyll zurück nach Gerolstein ist die Kyll, der längste Fluss der Eifel, wieder Ihr treuer Begleiter.

 
Die Radtour Eifel im Überblick:

  • 1.Tag:
    Anreise
  • 2. Tag (Etappe 1): 
    Gerolstein – Bitburg, ca. 40 km 
  • 3. Tag (Etappe 2): 
    Bitburg – Neuerburg, ca. 50 km
  • 4. Tag (Etappe 3): 
    Neuerburg – St. Vith, ca. 55 km
  • 5. Tag (Etappe 4): 
    St. Vith – Stadtkyll: ca. 63,5 km
  • 6. Tag (Etappe 5) (Abreise): 
    Stadtkyll – Gerolstein: ca. 31,5 km

Auf einen Blick

Leistungen:

  • 5 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer
  • Detaillierte Tourenbeschreibung
  • auf Anfrage: Lunchpakete, Gepäcktransfer

Termine:

  • Buchbar vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017

Kontakt des Anbieters:

  • Eifel Tourismus GmbH
    Kalvarienbergstr. 1
    54595 Prüm
    Telefon: 06551 96560

Preise:

  • Ab 219,- Euro pro Person im Doppelzimmer
  • Ab 279,- Euro im Einzelzimmer

Ort

Gerolstein

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ab 219,00 €

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Rhein - Waal – Maas – Rur - Wurm als Hindernisse auf dem Weg der Befreiung Europas Im September 1944 scheiterten die Alliierten in Arnheim zunächst beim Versuch die Brücke über den Rhein zu überqueren. Die Bewohner der Städte Nijmegen, Venlo und Roermond waren Schauplätze harter Kämpfe und kurioser Ereignisse. Die Städte Jülich und Düren wurden jeweils in einer Nacht dem Erdboden gleich gemacht und die Schlacht um den Hürtgenwald verzögerte die Befreiung des Rheinlandes und Deutschlands um mehrere Monate. All diese Städte wurden wieder aufgebaut und laden heute Radwanderer ein, die Schönheiten an den Flüssen zu entdecken, die Narben in der Landschaft aufzuspüren und zu Orten der Erinnerung zu gelangen.

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